Kategorie: Tumorkrankheiten

Genistein

Genistein ist eine biologisch hochaktive Substanz mit pharmakologischen Wirkungen. Als Isoflavon gehört es zu den Flavonoiden, die zu den pflanzlichen Polyphenolen gehören. Besonders hoch kommt es in Soja
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Rapamycin

Rapamycin (Sirolimus) ist ein Makrolid mit außergewöhnlichen biologischen Eigenschaften (1)Oncogene. 2000 Dec 27;19(56):6680-6. Es wirkt fungizid (gegen Pilze), antibakteriell (gegen Bakterien), immunsuppressiv (die natürliche Immunreaktion unterdrückend), antitumorös (Krebs
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Protoonkogene

Protoonkogene sind Vorläufer von Onkogenen. Es handelt sich primär um „normale“ Gene, die eine notwendige physiologische Rolle im Zellzyklus (z. B. Zellteilung und-reifung, Apoptose) spielen. Bestimmte Mutationen können
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Onkogene

Als Onkogen (Onko-Gen) wird ein Gen bezeichnet, das die Krebsentstehung fördert. Die einzelnen Onkogene entstehen durch Mutation aus "normalen" Genen, die eine Funktion bei der Zellteilung haben. Die
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Idelalisib

Idelalisib (Zydelig®) ist der erste Vertreter der neuen Gruppe der Pl3K-Hemmer, der zur Behandlung schwer therapierbarer B-Zell-Neoplasmen global zugelassen ist (1)Drugs. 2014 Sep;74(14):1701-7. Kombinationen mit anderen Tumormitteln sind
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Acalabrutinib

Acalabrutinib (ACP-196) ist ein Hemmer der Bruton’s Tyrosinkinase (BTK-Hemmer) der zweiten Generation, der im Vergleich zu Ibrutinib spezifischer wirkt und weniger Nebenwirkungen entfaltet (1)J Hematol Oncol. 2016 Mar
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Necitumumab

Necitumumab (Portrazza®) ist Medikament zur Behandlung von Tumoren, insbesondere von Lungenkrebs.  Er hemmt das Wachstum verschiedener Tumore, in denen EGFR besonders stark exprimiert wird, und ist (in Kombination
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