Kategorie: Tumorkrankheiten

Letrozol

Letrozol ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Brustkrebs. Es wirkt als Aromatasehemmer und senkt damit die körpereigene Bildung von Östrogenen, die hormonempfindliche Mammakarzinome in ihrem Wachstum fördern. Die
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Aromatasehemmer

Aromatasehemmer sind Medikamente zur Senkung der körpereigenen Produktion von Östrogenen in Organen und Geweben außer in den Eierstöcken. Sie kommen als adjuvante Therapie (zusätzlich zur Chemotherapie) beim metastasierten
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Nicht metastasiertes Prostatakarzinom

Das nicht metastasierte Prostatakarzinom (siehe hier) kann zu einer problematischen Entscheidungslage bezüglich der Therapiestrategie führen. Radikaloperation und abwartendes Zuwarten können im Einzelfall als günstiger einzuschätzen sein. Folgende Studienergebnisse
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Genistein

Genistein ist eine biologisch hochaktive Substanz mit pharmakologischen Wirkungen. Als Isoflavon gehört es zu den Flavonoiden, die zu den pflanzlichen Polyphenolen gehören. Besonders hoch kommt es in Soja
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Rapamycin

Rapamycin (Sirolimus) ist ein Makrolid mit außergewöhnlichen biologischen Eigenschaften 1)Oncogene. 2000 Dec 27;19(56):6680-6. Es wirkt fungizid (gegen Pilze), antibakteriell (gegen Bakterien), immunsuppressiv (die natürliche Immunreaktion unterdrückend), antitumorös (Krebs
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Tuberöse Sklerose

Die tuberöse Sklerose (Morbus Bourneville Pringle) (tuberös: vorwölbend; Sklerose: verhärtetes, narbiges Gewebe) ist eine Multiorgankrankheit, die sich durch Hautknötchen, ein erhöhtes Tumorrisiko, speziell das von Hamartomen, und vielfältige
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Protoonkogene

Protoonkogene sind Vorläufer von Onkogenen. Es handelt sich primär um “normale” Gene, die eine notwendige physiologische Rolle im Zellzyklus (z. B. Zellteilung und-reifung, Apoptose) spielen. Bestimmte Mutationen können
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Onkogene

Onkogene sind Gene, die bei ihrer Aktivierung Zellen dazu veranlassen, dem programmierten Zelltod (Apoptose) zu entgehen und stattdessen zu proliferieren (sich durch Teilung zu vermehren) und damit maligne
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