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Axiale Spondyloarthritis

Die axiale Spondyloarthritis (auch als Morbus Bechterew bekannt) ist eine chronische rheumatische Erkrankung des Achsenskeletts, die zu Versteifung der Wirbelsäule und der Kreuzbein-Beckengelenke führen kann.
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Hyperaldosteronismus

Als Hyperaldosteronismus wird eine dauerhaft vermehrte Produktion des Hormons Aldosteron bezeichnet. Sie führt zu einem Ungleichgewicht von Natrium und Kalium im Blut. Die primäre und die sekundäre Form
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Zellulitis

Die Bezeichnung Zellulitis ist nicht zu verwechseln mit „Cellulite“, einem Begriff, der in der Kosmetikwerbung immer wieder auftaucht und einem normalen, mit zunehmendem Alter häufiger werdenden Phänomen unregelmäßiger
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Untersuchung des Herzens

Die Untersuchung des Herzens beginnt mit der körperlichen Untersuchung und beinhaltet danach zunächst einfache technische Standarduntersuchungen, wie die Messung des Blutdrucks, das EKG, gängige Laboruntersuchungen und - je
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Ungesättigte Fettsäuren

Ungesättigte Fettsäuren sind eine Gruppe von Fettsäuren, die Doppelbindungen tragen. Sie sind Bestandteile von Fetten und sind als solche für die Funktionsfähigkeit von Zellmembranen erforderlich. → Über facebook
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Morbus Fabry

Der Morbus Fabry (auch als Anderson-Fabry-Erkrankung bezeichnet) ist eine Glycosphingolipid-Speicherkrankheit mit vielfältiger und variabler Symptomatik. Die Erkrankung wurde ursprünglich 1898 von den Dermatologen Johannes Fabry und  William Anderson
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Default mode network

Das Default Mode Network (DMN, Netzwerk von im Ruhezustand aktiven Gehirnzellen) ist eine Bezeichnung für eine Gruppe miteinander verbundener Gehirnregionen bzw. Neurone der Hirnrinde, die auch während Ruhe-
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Niedriger Blutdruck

Niedriger Blutdruck (Hypotonie) ist definiert durch Werte unter 100/60 mm Hg. Die Ursachen sind vielfältig und müssen, um sie angemessenen zu behandeln, genau unterschieden werden. Zum Blutdruck siehe
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