Kategorie: Rheumatische Krankheiten

Antisynthetase-Syndrom

Das Das Antisynthetase-Syndrom ist ein Untertyp einer nicht infektiös bedingten Muskelentzündung (idiopathische entzündliche Myopathie) und mit einer ebenfalls nicht infektiös bedingten Lungenerkrankung assoziiert.
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Axiale Spondyloarthritis

Die axiale Spondyloarthritis (auch als Morbus Bechterew bekannt) ist eine chronische rheumatische Erkrankung des Achsenskeletts, die zur Versteifung der Wirbelsäule und der Kreuzbein-Beckengelenke führen und auch periphere Gelenke
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Baricitinib

Baricitinib ist ein Medikament zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Seine Wirksamkeit ist beispielsweise für die rheumatoide Arthritis und den Lupus erythematodes nachgewiesen worden. Es gehört
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Tocilizumab

Tocilizumab ist ein monoklonaler, humanisierter Antikörper zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis, wenn die Standardtherapie mit DMARDs versagt oder intolerable Nebenwirkungen hervorruft.
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Cyclooxigenasehemmer

Cyclooxigenasehemmer sind Medikamente, die zur Bekämpfung rheumatischer Schmerzen verwendet werden. Sie werden je nach Hauptwirkung in COX-1,2-Hemmer und COX-2-Hemmer weiter unterteilt.
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COX-2-Hemmer bei Komplikationsrisiken

COX-2-Hemmer sind zur Behandlung entzündlich bedingter Schmerzen sehr gut geeignet, aber mit Komplikationsrisiken behaftet. Zu den Risiken zählen insbesondere gastrointestinale Schleimhautschäden (im Magendarmtrakt) mit erhöhtem Blutungsrisiko und thromboembolische Ereignisse (Blutgerinnsel)
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Cyclooxigenasen

Cyclooxigenasen sind Enzyme im Körper, die aus Arachidonsäure Prostaglandin H2 (PgH2) bilden. PgH2 ist die Ausgangsverbindung für eine Reihe biologisch aktiver Substanzen, die für Schleimhautschutz, Blutgerinnung, Gefäßabdichtung, Entzündungsprozesse
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Naproxen

Naproxen dient als Entzündungshemmer, Schmerz- und Fiebermittel und wird häufig bei Alltagsbeschwerden und rheumatischen Erkrankungen verwendet.
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