Kategorie: Endokrinologie

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus bedeutet Zuckerkrankheit. Er ist mit 5% die häufigste Stoffwechselerkrankung in der Bevölkerung und geht mit einem hohen Risiko für Komplikationen, wie dem hypoglykämischem Schock oder ketoazidotischem
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Karzinoid

Das Karzinoid ist ein seltener neuroendokriner Tumor, der zur Bildung des Hormons Serotonin befähigt ist. Die typischen Symptome Flush und Diarrhö sind unterschiedlich ausgeprägt, können jedoch, wenn sie
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Leptin

Leptin gehört zu den Fettgewebshormonen (Adipokine) und reguliert über Beeinflussung des Hungergefühls den Energiehaushalt des Körpers. Es ist ein Polypeptid aus 167 Aminosäuren mit 16 kDa Größe), das
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Adiponectin

Adiponectin gehört zu den Fettgewebshormonen (Adipokine) und übt eine Reihe von Funktionen im Körper aus, die das Risiko eines Typ-2-Diabetes, einer Adipositas und einer Arteriosklerose senken. Genetische Varianten
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Hashimoto-Thyreoiditis

Die Hashimoto-Thyreoditis ist die häufigste Schilddrüsenerkrankung, die zu einer Hypothyreose führt. Synonyme sind „chronische lymphozytische Thyroiditis“ und „chronische autoimmune Thyroiditis“ [1]. → Über facebook informieren wir Sie über
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Vasopressin

Vasopressin (identisch mit Adiuretin) ist Hormon der Hirnanhangsdrüse, das bei der Blutdruckregulation eine wesentliche Rolle spielt. Es ist ein Peptidhormon aus 9 Aminosäuren und hat zwei biologische Angriffsorte,
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Akromegalie

Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung des Hormonsystems, die durch vermehrtes Größenwachstum der Körperenden (Akren) und eine allmählich augenfällig werdende Vergröberung der Gesichtszüge gekennzeichnet ist. Bedingt ist sie
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Oxytocin

Oxytocin ist ein Hormon der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und ein Neurotransmitter des Gehirns. Es fördert soziale Bindungen und hilft, Ängste und Stress abzubauen und Einsamkeit zu überwinden. Es fördert
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Latente Hyperthyreose

Latente Hyperthyreose (engl.: subclinical hyperthyroidism) bedeutet eine unterschwellige Überfunktion der Schilddrüse mit noch normalen Schilddrüsenhormonen (fT3 und fT4) bei bereits nachweisbarer Erniedrigung von TSH. 1)Dtsch Med Wochenschr. 2013
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