Kategorie: Schilddrüse und Krankheiten

Schilddrüsenhormone

Die Schilddrüsenhormone, insbesondere fT3 und TSH, werden zur Klärung einer Schilddrüsenüberfunktion (offene oder latente Hyperthyreose) oder einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) verwendet.
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Hashimoto-Thyreoiditis

Die Hashimoto-Thyreoditis ist die häufigste Schilddrüsenerkrankung, die zu einer Hypothyreose führt. Synonyme sind „chronische lymphozytische Thyroiditis“ und „chronische autoimmune Thyroiditis“ [1]. → Über facebook informieren wir Sie über
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Latente Hyperthyreose

Latente Hyperthyreose (engl.: subclinical hyperthyroidism) bedeutet eine unterschwellige Überfunktion der Schilddrüse mit noch normalen Schilddrüsenhormonen (fT3 und fT4) bei bereits nachweisbarer Erniedrigung von TSH. 1)Dtsch Med Wochenschr. 2013
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Hyperthyreose

Hyperthyreose bedeutet Schilddrüsenüberfunktion. Sie macht sich durch Unruhe, Schweißneigung und Herzklopfen bemerkbar, kann Auswirkungen auf das Herz, den Knochen und die Psyche haben und sollte wegen der erforderlichen
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Morbus Basedow

Der Morbus Basedow (engl. Graves’ disease) ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse mit diffuser Entzündung, Vergößerung und anhaltender Überfunktion; er ist häufig  mit Augensymptomen (Basedow-Orbitopathie) verbunden. Allgemeines zur Hyperthyreose
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Schilddrüsenüberfunktion

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) bedeutet vermehrte Bildung der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin mit den Hauptsymptomen Herzklopfen, Schweißneigung, innere Übererregbarkeit und Zittrigkeit. Ursachen können sein: hormonaktive (“warme” oder “heiße”) Schilddrüsenknoten, Morbus
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TSH

TSH ist die Abkürzung für Thyreoidea stimulierendes Hormon und entstammt dem Hypophysenvorderlappen (HVL). Es stimuliert die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) zur Produktion und Ausschwemmung von Thyroxin (T4) und Trijodthyronin
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