Kategorie: Schilddrüse und Krankheiten

rT3 (reverses Trijodthyronin)

rT3 steht für reverses Trijodthyronin (reverses T3). Es ist ein im Körper entstehendes Abbauprodukt des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin (Tetrajodthyronin, 3,3’,5,5'-Tetraiod-L-thyronin, T4), das im Gegesatz zu T3 nicht hormonaktiv ist.
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Schilddrüsenwerte

Schilddrüsenwerte sind Laborwerte, die zur Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen dienen. Zu ihnen gehören folgende Parameter, wovon fT3, sowie fT4 und TSH als Schilddrüsenwerte im engeren Sinn gelten.
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Hashimoto-Thyreoiditis

Die Hashimoto-Thyreoditis ist die häufigste Schilddrüsenerkrankung, die zu einer Hypothyreose führt. Synonyme sind „chronische lymphozytische Thyroiditis“ und „chronische autoimmune Thyroiditis“ [1]. → Über facebook informieren wir Sie über
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Morbus Basedow

Der Morbus Basedow (engl. Graves‘ disease) ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse mit diffuser Entzündung, Vergößerung und anhaltender Überfunktion; er ist häufig  mit Augensymptomen (Basedow-Orbitopathie) verbunden. Allgemeines zur Hyperthyreose
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Schilddrüsenüberfunktion

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) bedeutet vermehrte Bildung der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin mit den Hauptsymptomen Herzklopfen, Schweißneigung, innere Übererregbarkeit und Zittrigkeit. Ursachen können sein: hormonaktive („warme“ oder „heiße“) Schilddrüsenknoten, Morbus
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TSH

TSH ist die Abkürzung für Thyreoidea stimulierendes Hormon und entstammt dem Hypophysenvorderlappen (HVL). Es stimuliert die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) zur Produktion und Ausschwemmung von Thyroxin (T4) und Trijodthyronin
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