Leberwerte

Leberwerte sind Laboruntersuchungen, die zur Diagnostik von Krankheiten der Leber verwendet werden. Zu ihnen gehören zentral die Transaminasen und die Cholestaseenzyme, sowie die Parameter, die die Syntheseleistung charkterisieren.


→ Auf facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten!
→ Verstehen und verwalten Sie Ihre Laborwerte mit der
Labor-App Blutwerte PRO!


Bitte beachten: Die Normalwerte können je nach Labormethode unterschiedlich sein und müssen mit den unten angegebenen nicht übereinstimmen.


Leberfunktionen, die über Laborwerte prüfbar sind

Leistungen der Leber, die überprüfbar sind:

Leberwerte im engeren Sinn

Leberwerte im weiteren Sinn

Zu ihnen gehören eine Reihe von Parametern, die zur Diagnostik von Lebererkrankungen herangezogen werden können. Hierzu gehören beispielsweise Parameter, die eine Virusinfektion der Leber (Hepatitis-Serologie), eine Kupferspeicherkrankheit oder eine Eisenüberladung der Leber (Ferritin, Transferrinsättigung) anzeigen oder auch Entzündungsparameter.

Die Laktatdehydrogenase (LDH) ist ein in praktisch allen Körperzellen vorkommendes Enzym, das auch bei Leberzellundichtigkeit oder -zerfall ebenso wie die Transaminasen GPT und GOT (s.u.) ins Blut freigesetzt wird; ihre Bestimmung kann die Diagnostik der Leber ergänzen, hat aber wegen mangelnder Spezifität dafür keine vorrangige Bedeutung. Dazu siehe hier.

Weiteres dazu siehe unter „Laborwerte bei Leberkrankheiten“ und bei den einzelnen Erkrankungen.

Im Folgenden werden Leberwerte einzeln dargestellt.
Dazu siehe auch unter Laborwerte.