Kategorie: Endokrinologie

Aldosteron-Antagonisten

Als Aldosteron-Antagonisten werden Medikamente bezeichnet, die die Wirkung des Hormons Aldosteron hemmen (Mineralokortikoid-Rezeptor-Hemmer, MR-Hemmer). Sie gehören zu den Diuretika und wirken im distalen Tubulussystem der Nieren. → Über
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Aldosteron

Aldosteron ist ein Hormon der Nebennierenrinde. Es fördert die Natrium- und Wasserrückresorption in den Nieren und hilft, den Blutdruck bei Absinken z. B. durch Flüssigkeitsmangel (Hypovolämie) aufrecht zu
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Calcitonin

Calcitonin ist ein Polypeptid-Hormon aus 32 Aminosäuren, das den Knochenabbau hemmt und eine akute Hyperkalzämie zu senken vermag. Physiologie Calcitonin wird in den C-Zellen der Schilddrüse gebildet, die
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Hyperthyreose

Hyperthyreose bedeutet Schilddrüsenüberfunktion. Sie macht sich durch Unruhe, Schweißneigung und Herzklopfen bemerkbar, kann Auswirkungen auf das Herz, den Knochen und die Psyche haben und sollte wegen der erforderlichen
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Ghrelin

Ghrelin ist das Akronym für „Growth Hormone Release Inducing“. Es wurde 1999 entdeckt und ist ein Hormon aus der Magenschleimhaut, das seine Hauptwirkung im Gehirn entfaltet („gut-brain axis“)
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Adipokine

Adipokine sind Fettgewebshormone. Zu ihnen gehören Leptin, Adiponectin, Resistin, Visfatin und Hepcidin. Im weiteren Sinn werden auch Mediatorstoffe wie Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha), Interleukin-6 (IL-6), Monocyten-Chemoattractant-Protein-1 (MCP-1) sowie das Retinol-bindendes
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