Kategorie: Urogenitalsystem

Prostata

Die Prostata ist als Vorsteherdrüse bekannt. Vor allem die gutartige Prostatavergrößerung mit der durch sie bedingten Störung des Wasserlassens sowie das Prostatakarzinom, der beim Mann häufigste bösartige Tumor, begründen die große medizinische Bedeutung des
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Urologie

Urologie ist die Lehre von Krankheiten des Systems der ableitenden Harnwege und ihrer Anhangsgebilde: Nierenbecken, Harnleiter, Harnblase, beim Mann Prostata, Harnröhre. Benigne Prostatahyperplasie Harnblasenkarzinom Harnwegsinfektion Unkomplizierte Harnwegsinfektion Hodenkarzinom
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Hodenkrebs

Der Hodenkrebs ist ein bösartiger Tumor der Keimdrüsen des Mannes. Einteilung Man unterteilt den Hodenkrebs in germinale (d.h. von den Keimzellen ausgehende) und nicht-germinale Tumoren. Germinale Tumoren kommen
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Reizblase

Die Reizblase (überaktive Blase, overactive bladder (OAB)) ist definiert durch häufigen Harndrang mit oder ohne Dranginkontinenz, ohne dass sich eine Infektion oder eine sonstige pathologische Ursache finden lässt.
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Prostatavergrößerung

Eine Prostatavergrößerung gehört zu den normalen Alterungserscheinungen des Mannes. Sie kann gutartig sein, aber auch auf ein Prostatakarzinom hindeuten. Wegen des mit dem Alter zunehmenden Risikos eines Prostatakarzinoms
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Urologische Leitsymptome

Urologische Leitsymptome ermöglichen eine frühzeitige Diagnosestellung, da sie den weiteren Gang der Diagnostik nahelegen. Stressinkontinenz Stressinkontinenz bedeutet unwillkürlicher Urinabgang bei intraabdomineller Druckerhöhung durch insuffizienten Sphinktertonus oder Beckenbodenschwäche. Bei
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Miktionsstörungen

Miktionsstörungen sind Störungen beim Wasserlassen. Zu ihnen gehören Missempfindungen bei der Miktion sowie auffällige Veränderungen der Urinmenge und des Harnstrahls und der Häufigkeit des Harndrangs. Zu den Miktionsstörungen
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