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Eine Blutentnahme dient in der Regel der Labordiagnostik einer Krankheit, der Bestimmung von toxischen oder medikamentösen Stoffen oder von Stoffwechselprodukten oder einer Kompatibilitätstestung bei einer Bluttransfusion. Sie erfolgt durch Punktion eines venösen, seltener arteriellen Blutgefäßes. Übliche Stelle bei vbitalis).enöser Blutabnahme ist die Vene in der Ellenbeuge (Vena cubitalis). Um sie prall zu füllen, wird vor der Punktion der venöse Rückstrom am Oberarm durch einen Stauschlauch behindert. Die Abnahme erfolgt durch eine Kanüle, Braunüle oder Flexüle o.ä oder durch einen bereits gelegten venösen Zugang, der während einer Behandlung oder eines Eingriffs auch für andere Zwecke zur Verfügung steht. Das Blutvolumen, das für eine Labordiagnostik üblicherweise entnommen wird, beträgt üblicherweise zwischen 10 und 50 ml. Je nach Fragestellung werden mehrere Röhrchen gefüllt, die in verschiedene Labore geschickt werden. Die Bewertung der Laborwerte ist Sache des behandelnden Artzes, der sie in Zusammenhang mit einer bestehenden Krankheit und ihrem Verlauf bringt.

Verweise



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