Kategorie: Nierenkrankheiten

Hämaturie

Hämaturie bedeutet blutiger Urin. Es wird eine mit dem Auge erkennbare Makrohämaturie von einer nur mikroskopisch erkennbaren Mikrohämaturie unterschieden, die oft gleichbedeutend mit einer Erythrozyturie verwendet wird. Eine
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Nierenersatzverfahren

Nierenersatzverfahren sind technische Methoden zur Entfernung nierenpflichtiger Verbindungen aus dem Körper. Sie ersetzen oder unterstützen die Nierenfunktion vorübergehend oder dauerhaft; landläufig werden sie als „künstliche Niere“ bezeichnet. Bei
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Harnwegsinfekt

Harnwegsinfekt bedeutet eine i.d.R. bakterielle Infektion des Harn ableitenden Systems. Er ist die wohl mit Abstand häufigste bakterielle Infektion des Menschen. Meistens verläuft die Harnwegsinfektion aufsteigend von der
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Proteinurie

Proteinurie bedeutet Ausscheidung von Eiweißen mit dem Urin. Die Hauptkomponente des im Urin erscheinenden Eiweiß ist Albumin. Eine Ausscheidung bis 20 mg Albumin pro Tag wird als normal
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Mikroalbuminurie

Als Mikroalbuminurie wird eine minimale Ausscheidung von Albumin mit dem Urin bezeichnet, die zwischen 30 und 300 mg/Tag liegt. Bis 20 mg/Tag gilt eine Albumiausscheidung noch als physiologisch.
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Pyelonephritis

Die Pyelonephritis (PN) ist eine bakterielle Entzündung des Nierenparenchyms und des Nierenbeckens und zählt zu den Harnwegsinfektionen. Sie kann durch hämatogene Streuung der Erreger oder häufiger durch aszendierende
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Nephrotisches Syndrom

Definition Nephrotisches Syndrom bedeutet Verlust von großen Eiweißmengen (besonders von Albumin) über die Nieren mit der Folge einer Hypoproteinämie und der Bildung von Ödemen. Es ist meist verbunden
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Diabetes insipidus

Diabetes insipidus (DI) bedeutet Wasserharnruhr. Er wird durch eine abnorm erhöhte Urinproduktion (Polyurie bis über 20 Liter pro Tag) und entsprechend erhöhten Durst (Polydipsie) gekennzeichnet. Die meisten Fälle
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