Helicobacter pylori

Erosive Gastritis Endoskopie
Komplette und Inkomplette Erosionen im präpylorischen Antrum des Magensosionen

Das Wichtigste

Helicobacter pylori (H.p.) ist ein Bakterium, welches in der Magenschleimhaut entdeckt wurde und der häufigste Auslöser einer Gastritis ist. Es fördert die Entstehung von Magengeschwüren, eines Magenkarzinoms und des MALT-Lymphoms und steht auch mit anderen Erkrankungen im Zusammenhang. Die Infektion erfolgt meist über infektiösen Stuhl (fekal-oral), aber auch durch Speichel (oral-oral). Sie kann mit Übelkeit und Brechreiz, aber auch symptomarm ablaufen. Nachgewiesen werden kann der Keim mit verschiedenen Methoden, beispielsweise bei einer Magenspiegelung, einen Atemtest oder durch einen Stuhltest. Es wird empfohlen, die Bakterien durch ein Gemisch aus Antibiotika und Säureblockern vollständig zu entfernen („eradizieren“).

Helicobacter-Gastritis


Das Bakterium

Helicobacter pylori ist ein spiralförmiges, bewegliches, gramnegatives Bakterium mit 3-6 Flagellen an einem Pol der Zelle Bakterium. Es ist schwer kultivierbar und wächst langsam. Charakteristischerweise produziert es exorbitante Mengen an Urease, wodurch es indirekt im Schnelltest nachweisbar ist.

Entdeckung

Die Entdeckung des Magenkeims Helicobacter pylori ist noch recht jung. Erst 1983 wurde der Nachweis veröffentlicht, dass die in der Magenschleimhaut nachweisbaren Bazillen auch zu einer Gastritis führen und infektiös sind. Warren und Marshall haben hierfür den Nobelpreis erhalten. (Mehr zur Geschichte siehe hier)

Afrikanischer Ursprung der Helicobacter-Infektion

Die Infektion der Magenschleimhaut mit Helicobacter pylori begleitet den Menschen offenbar seit seinen afrikanischen Anfängen. Die Muster der geographischen Verteilung der verschiedenen genetisch unterschiedlichen Helicobacterstämme lassen sich durch die Wanderungs- und Siedlungsgeschichte des Menschen gut erklären. 1

Epidemiologie

Der Mensch gilt als das einzige Reservoir für Helicobacter pylori. Es wird angenommen dass 50 – 75 % der Weltbevölkerung mit Helicobacter pylori infiziert ist. Die Häufigkeit einer Helicobacter-Infektion ist abhängig von ethnischer Zugehörigkeit, sozioökonomischem Status und Alter, möglicherweise auch von genetischer Empfänglichkeit und von bakteriellen, speziesspezifischen Virulenzfaktoren. 2

Übertragungswege

Eine Übertragung erfolgt nach heutiger Meinung vor allem auf fekal-oralem, aber auch auf oral-oralem Weg. Infektiöse Bakterien sind sowohl im Stuhl als auch im Speichel nachweisbar. Oft finden sich Besiedlungen mit mehr als einem Helicobacter-Genotyp. 3 Kinder sind für eine Infektion empfänglicher als Erwachsene, so dass die Infektion meist bereits in der Kindheit stattfindet.

Der Hauptrisikofaktor für eine Infektion ist ein niedriger sozioökonomischer Status (wahrscheinlich wegen mangelhafter Hygiene). Es werden zudem genetische Faktoren bezüglich einer Empfänglichkeit für eine Infektion diskutiert. Eine Infektion durch unzureichend gesäuberte Endoskope ist offenbar möglich, wenn auch sehr selten. 4

Pathogenität von Helicobacter pylori

Die Pathogenität von Helicobacter pylori ist einerseits von der Empfänglichkeit des Wirts und andererseits von Virulenzfaktoren (Gefährlichkeit, Angriffslustigkeit) des Bakteriums abhängig.

Bakterielle Faktoren

Virulenzfaktoren: Die Hauptvirulenzfaktoren sind VacA und cagA. VacA ist ein multifunktionelles Toxin, welches zu Zelluntergängen der Magenschleimhaut führt und die T-Zell-Abwehr hemmt. 5 CagA (cytotoxin-associated gene A) greift an verschiedenen Signalwegen an und fördert die Krebsentstehung im Magen („bakterielles Onkoprotein“).

Helicobacterstämme in Ostasien produzieren unterscheiden sich bezüglich der Isoformen der beiden Faktoren von denen in anderen Teilen der Welt, was als Grund für die dort besonders hohe Magenkrebsrate angesehen wird. 6

Urease: Helicobacter pylori produziert exzessive Mengen an Urease. Sie ist für eine Kolonisierung der Schleimhaut erforderlich, möglicherweise indem das durch Spaltung von Harnstoff entstehende Ammonium zur pH-Neutralisation im sauren Milieu benötigt wird. Die Ureasebildung wird diagnostisch ausgenutzt (s.u.).

Erhöhung des Gastrinspiegels: Eine Helicobacter pylori-Infektion führt zur Erhöhung des Gastrinspiegels um ca. 40 % 7 und zu einer verstärkten Gastrinproduktion nach Mahlzeiten. Eine Eradikationstherapie führt zur Normalisierung der Nüchternwerte und postprandialen Werte für Gastrin und damit auch des BAO (basic acid outputs) und des PAO (peak acid output). Der Gewebetropismus von H.p. wird durch Adhäsionsfaktoren bewirkt.

Induktion der Bildung von Entzündungsmediatoren: Lokal werden durch die Toxine Leukozytentaxine freigesetzt, die zur Entzündung der Schleimhaut führen. Jede Infektion ruft eine akute Gastritis hervor. Sie geht in eine chronische Infektion über. Die chronische Helicobacter-pylori-Gastritis prädisponiert zu peptischen Ulzera sowie zum Magenkarzinom und B-Zell-Lymphom des Magens. Dabei spielen die Induktion einer Überexpression der Cyclooxigenase-2 und der induzierbaren NO-Synthase und damit die Bildung von exzessivem Prostaglandin E2 (PGE2) und Stickoxid (NO) eine entscheidende Rolle 8.

Wirtsfaktoren

Die Reaktionsbereitschaft des Wirts bestimmt mit, wie ausgeprägt die durch Helicobacter ausgelöste Gastritis ausfällt und wie gut die Symptomatik überwunden werden kann und wie stark das Magenkrebsrisiko durch die Infektion erhöht ist. 9

Diagnostik einer Infektion

Tests, die eine Biopsie (Probeexzisionen, PE) benötigen:

  • Direkter Helicobacter pylori-Nachweis im Biopsat (Goldstandard, von einigen Untersuchern werden 3 Biopsien gefordert); Färbung mit HE + Silber + Alcian Blau (Genta-Färbung).
  • Urease-Schnelltest; er beruht auf der pH-Erhöhung (und damit einem Farbumschlag) in einem Agar-Gelplättchen durch die Urease-Reaktion (Bildung von Ammonium und CO2 aus Harnstoff) im Biopsat. Antibiotika oder PPI (Protonenpumpenblocker) können den Test falsch negativ ausfallen lassen. Trotzdem liegt die Sensitivität über 90%, die Spezifität bei 100 %.

Tests, die keine Biopsie benötigen:

  • Nachweis zirkulierender IgG-Antikörper über ELISA-Test (IgA- oder IgM-AK sind unzuverlässig). Der Test ist nützlich zur Erstfeststellung einer H.p.-Infektion, er kann keine Heilung (Eradikation) nachweisen. Allerdings kann ein Titerabfall, der Monate nach einer Eradikationstherapie nachweisbar sein kann, auf eine erfolgreiche Eradikation hinweisen.
  • Harnstoff-Atemtest (urea breath test, UBT); er reflektiert die aktuell durch die Urease gebildete CO2-Menge. Benötigt wird 13C-markierter Harnstoff und ein Massenspektrometer (aufwendige Methode); die Sensitivität ist um so geringer, je geringer die Ureaseaktivität ist. Sie liegt durchschnittlich bei 90 %. Der 13C-Test ist nicht radioaktiv und hat im Gegensatz zum 14C-Test den Vorteil, in nicht-radioaktives Isotop zu verwenden und damit auch bei Kindern und Schwangeren anwendbar zu sein 10.
  • Stuhl-Antigen-Test: Stuhl-Antigentests sind schnell, einfach und kostengünstig. Die Ergebnisse können durch die vorhandene Antigenmenge beeinflusst werden.  Dagegen können PCR-basierte Methoden der Stuhluntersuchung spezifisch nachweisen, sind jedoch aufwändig und nicht überall erhältlich 11.

Symptomatik eines H.p.-Befalls des Magens

Einige Tage nach der Erstinfektion kommt es meist zu einer akuten Gastritis mit Übelkeit, Brechreiz und Durchfall. Übelkeit und Völlegefühl können wochen- und monatelang anhalten. Aber auch eine völlige Normalisierung des Befindens ist möglich (siehe hier). Da Menschen mit einer funktionellen Dyspepsie gehäuft Helicobacter-positiv sind, wird auch sie meist als Indikation für Diagnostik und ggf. eine Therapie (Helicobacter-Eradikation) angesehen.

Einfluss von Helicobacter pylori auf den Körper

Das Bakterium siedelt sich lokal in der Schleimhaut des Magens an und gelangt i.d.R. nicht in die Blutbahn. Jedoch können Zytokine für Fernwirkungen sorgen, so auch für Auswirkungen auf Entzündungsreaktionen und den Stoffwechsel.

In manchen Menschen führt eine Helicobacter-Infektion zu einem Anstieg des LDL und damit des Arteriosklerose-Risikos. Auch soll sie zu einer peripheren Insulinresistenz beitragen können 12.

Assoziation mit Magenkrebs

Ein Befall der Magenschleimhaut mit Helicobacter pylori ist ein Risikofaktor für das Magenkarzinom sowie für das hochsitzende Karzinom am ösophagogastralen Übergang. Das Bakterium wurde von der WHO als Klasse-1-Karzinogen eingestuft 13. Das relative Risiko für das Magenkarzinom steigt durch Helicobacter  2,8-fach 14.

Assoziation mit anderen Krankheiten

Inzwischen wird es als möglich oder wahrscheinlich angesehen, dass Helicobacter pylori nicht nur eine Gastritis und ein Magenkarzinom hervorrufen kann, sondern dass der Keim auch mit anderen Krankheiten assoziiert ist. Beispiele:

  • Arteriosklerose 15: H. pylori erhöht das Risiko für ein akutes Koronarsyndrom (in CHina) um das Vierfache 16,
  • Kardiovaskuläre Komplikationen, KHK und Herzinfarkt: Die Prävalenz von H. pylori-Infektionen bei Gefäßerkrankungen lag in einer großen Metaanalyse weltweit bei 56,7 %. Die häufigste Komplikation war die koronare Herzkrankheit (KHK) (31,07 %) 17.
  • Glaukom, 18: Eine Metaanalyse von Studien fand einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen einer Infektion mit Helicobacter pylori und einem primären Offenwinkelglaukom 19.
  • Migräne, 20: Laut Studienlage besteht ein Zusammenhang zwischen einer Infektion mit Helicobacter pylori und Migräne, insbesondere in Asien 21.
  • Präeklampsie 22:
  • Eine Metaanalyse von Studien mit 460 Frauen mit Präeklampsie und 429 Frauen der Kontrollgruppe ergab, dass Frauen mit einer H. pylori-Infektion, insbesondere diejenigen, die mit CagA-positiven Stämmen infiziert sind, häufiger an einer Lungenembolie erkranken als nicht infizierte Frauen 23.
  • Idiopathische Thrombozytopenie (IT) 24: Eine Studien-Metaanalyse ergab einen signifikanten therapeutischen Effekt einer H. pylori-Eradikation auf die Thrombozytenzahl bei Patienten mit chronischer IT 25.

Wird bei solchen Krankheiten nach Helicobacter gefahndet und ein positiver Befund im Magen erhoben, so wird eine Eradikation als sinnvoll angesehen. Die ITP gilt inzwischen als sichere Therapie-Indikation in vielen Leitlinien 26.

Helicobacter-Vorkommen außerhalb des Magens

Helicobacter-Spezies werden auch außerhalb des Magens gefunden 27, so gehäuft in Proben

Bei chronischen Leberkrankheiten wird es daher sinnvoll sein, bereits in frühen Stadien nach Helicobacter zu suchen und den Keim konsequent zu eradizieren, wie es auch für die Vermeidung eines erhöhten Arterioskleroserisikos empfohlen wurde 32.

Therapie: Eradikation

Die Eradikation von H pylori wird (u. a. laut „Maastricht III Consensus“ 33 und Leitlinie der DGVS 34 bei folgenden Bedingungen empfohlen:

Eradikations-Regime

Die Eradikation von Helicobacter pylori erfordert eine Kombination von Antibiotika und Protonenpumpenblocker (PPI). Übliche Antibiotika sind Amoxicillin, Tetracycline, Metronidazol und Clarithromycin. Eine übliche Tripeltherapie besteht aus 2×20 mg Omeprazol, 2×500 mg Clarithromycin und 2×400 mg Metronidazol über 7 bis 10 Tage. Allerdings weisen die Bakterien eine zunehmende Resistenz gegen bisher wirksame Antibiotika auf, so dass immer wieder neue Kombinationen empfohlen werden, auch wieder solche, die, wie ursprünglich, Wismutsalze enthalten (siehe hier). (Dosierung nicht ungeprüft übernehmen!)

Es wird empfohlen, die Eradikation so früh wie möglich zu beginnen, da ein Fortschreiten der Gastritis zur Entstehung einer Schleimhautatrophie und zu intestinalen Metaplasien führt, die beide selbst nach Eradikation von Helicobacter ein erhöhtes Magenkarzinomrisiko bedeuten. 35

Helicobacter-Eradikation

Resistenzentwicklung

Die Ansprechrate bei Therapie-Regimen mit Clarithromycin und Amoxicillin oder Metronidazol ist wegen Resistenzentwicklung (bis zu über 90 %) auf inzwischen etwa 80 % gesunken. Dies ist hauptsächlich auf eine zunehmende Resistenz Clarithromycin gegenüber zurückzuführen, die wiederum dem zunehmenden Einsatz bei Atemwegs- und Lungenkrankheiten zugeschrieben wird. 36 Wegen der zunhemenden Clarithromycin-Reistenz ist inzwischen die Metronidazol-basierte Tripeltherapie etwas wirkungsvoller geworden 37. In Fällen einer Resistenz scheint eine Bismuth-enthaltende Quadrupeltherapie am erfolgversprechendsten 38.

Eradikation und Gewichtsentwicklung

Durch die Eradikation kommt es zu einem Anstieg der Ghrelin-Produktion in der Magenschleimhaut, was einen Gewichtsanstieg zur Folge haben kann (siehe auch unter Adipositas). 39

Perspektive: Impfung gegen Helicobacter pylori?

Versuche zur Prophylaxe und Therapie einer Helicobacter-Infektion durch Impfung mit verschiedenen Antigenen und Adjuvanzien hat an Versuchstieren lediglich zu einer Reduktion der Kolonisierung der Magenschleimhaut geführt, kaum jedoch zu einer „sterilisierenden“ Immunität. 40


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Verweise

Weiteres

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