Die Leber

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Leberkrankheiten

Die Leber übt eine Filter- und Entgiftungsfunktion für den Körper aus und ist entsprechend resistent gegenüber Umweltfaktoren. Sie hat zudem eine hohe Selbstheilungskraft, was sich an der rasch einsetzenden Regeneration nach operativer Leberteilentfernung ermessen lässt. Dennoch kommt es unter den Bedingungen des heutigen Lebens mit weltweitem Austausch von Krankheitserregern, toxischen Substanzen, inklusive stark wirkenden Medikamenten, und einer zunehmenden Körperverfettung durch falsche Ernährung zu Bedingungen, in denen die Leber erkrankt.

Häufige Leberkrankheiten sind

Seltenere Leberkrankheiten sind
beispielsweise eine Reihe angeborener Lebererkrankungen, wie

Viele dieser Leberkrankheiten führen zu einem chronischen Verlauf und der Entwicklung einer Narbenleber Leberzirrhose.

→ Zu Leberkrankheiten siehe hier.

Leberdiagnostik

Leberkrankheiten können nur richtig behandelt werden, wenn die Ursache diagnostiziert wird.

Die Anamnese (siehe hier) umfasst frühere Leberzeichen (wie Gelbsucht (Ikterus) oder Leberschmerzen), mögliche Infektionen, toxische Einflüsse (inklusive Alkohol- und Medikamentenanamnese) und eine familiäre Belastung mit Leberkrankheiten.

Die körperliche Untersuchung (siehe hier) sucht nach Leberschmerzen, einer Lebervergrößerung und Leberhautzeichen.

Technische Untersuchungen sind für die genaue Diagnosestellung erforderlich. Zu ihnen gehören:

 


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Verweise

Fachinfos

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Autor der Seite ist Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (siehe Impressum).


 


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