Romano-Ward-Syndrom

Das Romano-Ward-Syndrom ist eine angeborene Prädisposition für maligne Herzrhythmusstörungen auf dem Boden eine Verlängerung der QT-Zeit.

Ist die QT-Verlängerung zudem mit angeborener Schwerhörigkeit oder Taubheit verbunden, entspricht dies dem Jervell-Lange-Nielsen-Syndrom.

Die Herzrhythmusstörungen in Form von Torsade-de pointes-Tachykardien und Kammerflimmern sind lebensbedrohlich. Antipsychotika können das Risiko von Kammerflimmern erheblich erhöhen [1].


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Verweise

Literatur

  1. ? Am J Health Syst Pharm. 2008 Jun 1;65(11):1029-38