Diabetes mellitus – Neues

Inhaltsverzeichnis

Der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine Stoffwechselstörung mit dem Risiko akuter Komplikationen und Langzeitfolgen (siehe hier). Unter “Diabetes mellitus – Neues” wird auf wichtige und neue Arbeiten hierzu hingewiesen.

Siehe auch Diabetes – Kompendium


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Auszüge aus ausgewählten Veröffentlichungen

Semaglutid versus andere Antidiabetika

Semaglutid braucht nur 1 x/Woche verabreicht zu werden. In einer Studie wurde es gegen andere Antidiabetika (Sitagliptin, Exenatid, Insulin Glargine, Dulaglutide) gestestet: Mehr Probanden erreichten bei einer Dosis von 1 mg eine Gewichtsreduktion von >5% (45%-66% vs. 4-30%) und eine Senkung des HbA1c von >=1% (75-83% vs. 12-68%). (Siehe hier.)

Welche Diät?

Wie soll man sich bei Diabetes Typ II ernähren „in a world full of different diets“? Eine Zwischenbilanz zeigt, dass Low-Carb, ketogene und mediterrane Kost alle dazu beitragen, den Zuckerstoffwechsel zu beherrschen (glycemic control) und Gewicht zu reduzieren. Individuelle Gesichtspunkte wie Handhabbarkeit, Verträglichkeit und Langzeitcompliance (Bereitschaft, die Diät beizubehalten) treten in den Vordergrund. (Siehe hier.)

Vitamin D zur Senkung des Diabetes-Risikos

Je höher der Vitamin-D-Status ist, desto geringer ist das Risiko eines Typ-2-Diabetes. Eine um 25 nmol/l höhere Konzentration an 25(OH)D im Blut bedeutete eine Senkung um 14%. Es wird geschlossen, dass Vitamin D vorbeugend wirkt. Siehe hier.

Übergewichtige Kinder müssen vor der Pubertät abnehmen!

Übergewichtige Kinder, die vor der Pubertät abnehmen reduzieren das Diabetesrisiko im Erwachsenenalter ganz erheblich. Nach der Pubertät wirkt eine Gewichtsabnahme viel geringer vorbeugend. Siehe hier.

Empagliflozin schützt Herz und Nieren

Empagliflozin senkt das Herzinfarktrisiko und das Risiko einer diabetischen Nierenverschlechterung. Es verbessert nicht nur den Blutzuckerspiegel sondern auch die Mikrodurchblutung der Organe! Siehe hier.

Schwangerschaftsdiabetes ist Risiko für Typ-1-Diabetes

Glukoseintoleranz während der Schwangerschaft (Gestationsdiabetes) kündigt laut einer Ägyptischen Studie einen manifesten Typ-1-Diabetes post partum an. Siehe hier.

Prädiabetes kündigt sich an

Adiponectin, ein Fettgewebshormon, ist bereits vor der Entwicklung eines Prädiabetes erniedrigt. Es kann daher als Risikomarker dienen. Siehe hier.

Diabetesdiät

Die Ernährung bei Diabetes mellitus ist ein umstrittenes Feld. Aber es gibt einige (weitgehend) gesicherte und manche neuen Erkenntnisse (siehe hier).

Fruktosamin als Langzeitmeßwert

Fruktosamin ist dem HbA1c als Langzeitmeßwert unterlegen. Aber bei bestimmten Anomalien des Hämoglobins und der Erythrozyten kann es zur Beurteilung der Diabetes-Therapie hilfreich sein  (siehe hier).

Liraglutid senkt das Körpergewicht

Starkes Übergewicht (Adipositas) ist oft mit Diabetes oder Prädiabetes verbunden. Die Stoffwechselsituation verbessert sich durch Gewichtsabnahme deutlich. Das Antidiabetikum Liraglutid fördert sie signifikant, wie eine neue Studie belegt (siehe hier).

Das metabolische Syndrom wird nicht entschieden genug bekämpft

Das metabolische Syndrom ist ein “Pathokonzept”, das die Faktoren zusammenfasst, die zu einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes führen. Klinisches Hauptsymptom ist die erhöhte abdominelle Fettmenge, messbar am Bauchumfang. Dazu gibt es Neues (siehe hier).

Empagliflozin ist ein neues Therapieprinzip beim Typ-2-Diabetes

Empagliflozin wirkt als Hemmer der Rückresorption von Glukose in den Nieren. Es senkt den Blutzuckerspiegel, das HbA1c und das Körpergewicht – alles beim Typ-2-Diabetes gewünschte Effekte (siehe hier).

Milch erhöht das Diabetesrisiko bei Erwachsenen

Kuhmilch enthält Faktoren, die zu einer vermehrten Insulinproduktion anregen. Menschen mit Prädiabetes können dadurch die Grenze der Leistungsfähigkeit ihrer Insulinproduktion rascher überschreiten und früher zuckerkrank werden (siehe hier).

Gewichtsabnahme bei Übergewicht und Diabetes senkt nicht das Herzinfarktrisiko

In einer Langzeitstudie wurde festgestellt, dass eine Änderung des Lebensstils, die auf eine Gewichtsabnahme gerichtet war, alleine nicht das Risiko von Herzinfarkt, schwerer Angina pectoris und Schlaganfall senkt (dazu siehe hier).

Diabetes und erhöhtes Infektionsrisiko der Haut

In der Haut befinden sich dendritische Zellen (Langerhans Zellen), die über ihre Fähigkeit, Antigene zu präsentieren, Infektionen abwehren (vgl. Antigen-präsentierende Monozyten). Es wurde festgestellt, dass die Reifung dieser Zellen bei diabetischen Ratten verschlechtert abläuft. Es wird angenommen, dass dies unabhängig von anderen Faktoren wie diabetischer Neuropathie und Angiopathie zu einer erhöhten Infektionsgefährdung der Haut beim Diabetes beiträgt [1].

Blutzucker-senkende Wirkung von Pflanzenextrakten

Extrakte ostasiatischer Pflanzen (z. B. aus Butea monosperma Rinde [2] oder aus Puerh Tee [3] führen zu einem Absenken des Blutzuckers bei Alloxan-induzierter Hyperglykämie von Mäusen ähnlich wirksam wie Glibenclamid bzw. Metformin. Zudem weisen sie eine signifikante antioxidative Wirksamkeit auf. Pflanzenextrakte schienen Substanzen zu enthalten, die antidiabetisch wirksam sind und neue Therapie-Optionen eröffnen (siehe auch unter Phytopharmaka).

Diabetes beeinträchtigt Gefäßneubildungen

Die physiologische Fähigkeit zur Angiogenese ist bei Diabetes mellitus eingeschränkt. Ein Mechanismus ist offenbar der beschleunigte Abbau des VEGFR2 (vascular endothelial growth factor receptor 2), über den die Angiogenese eingeleitet wird. Ursache dafür ist ein Abbauprodukt, das bei der Glykolyse entsteht (Methylglyoxal (MGO)) [4]. VEGFR2 ist der Rezeptor für den vaskulären Wachstumsfaktor VEGF, der über Gefäßdilatation und Gefäßwachstum für eine adäquate Gefäßdurchblutung sorgt.

Schwere diabetische Neuropathie bei ApoE-Mutante

Das Risiko für eine schwere diabetische periphere Neuropathie ist assoziiert mit dem Alter des Patienten und dem männlichen Geschlecht und zudem mit dem Vorliegen eine Epsilon-4-Mutante des Apo-E (Apolipoprotein E). Der Epsilon-4-Carrierstatus war mit einem mehr als 5-fachen Risiko verbunden [5]. Schon früher war festgestellt worden, dass diese Variante des APO-E wie auch die epsilon-2-Variante ein erhöhtes Risiko für eine koronare Gefäßkrankheit aufweisen [6].

Diabetische Nephropathie wird durch Metformin verhindert

Im Rattenmodell wurde die Entwicklung einer Hyperglykämie-bedingten Nierenschädigung durch Metformin verhindert. Es wird vermutet, dass der durch den Diabetes induzierte Verlust von Podozyten (Zelltyp im Filterapparat der Glomerula) durch die antioxidative Wirkung des Metformin aufgehalten oder sogar restituiert wird [7]. Die Befunde bestätigen frühere Ergebnisse [8]. Metformin dient daher nicht nur zur Behandlung erhöhten Blutzuckers sondern auch zur Nephroprotektion (Nierenschutz).

Typ-1-Diabetes und cardiovaskuläres Risiko

Die 1993 publizierte DCCT (Diabetes Control and Complications Trial) [9]. wies nach, dass eine strenge Blutzuckerkontrolle beim Typ-1-Diabetes diabetischen Komplikationen vorbeugen kann; auch senkt sie das Langzeitrisiko für Herzkreislaufkrankheiten [10]. Diese Befunde sind durch eine große Studie in Schottland jetzt bestätigt worden [11]. Diese Studie zeigte auch die generelle Schwierigkeit einer ständig optimalen Blutzuckerkontrolle auf: Von 123 Todesfällen zwischen 2005 und 2007 bei 10173 Patienten unter 40 Jahren waren 34 auf ein diabetisches Koma oder eine Ketoazidose zurückzuführen; von 907 Todesfällen bei 12739 Patienten im Alter von 40 Jahren oder darüber waren 37 ebenfalls auf ein diabetisches Koma oder eine Ketoazidose zurückzuführen.

Ernährung bei diabetischer Gastroparese

Die Entleerungsstörung des Magens beim Diabetes mellitus durch Gastroparese mit früher Sättigung, Übelkeit und häufigem gastroösophagealen Reflux führt zu einem wesentlichen Ernährungsproblem.

Eine Anpassung der Ernährung durch flüssige bis breiige Konsistenz, kleinere Portionen und vermehrte Häufigkeit der Nahrungsaufnahme, Reduktion von Fett, Kohlenhydratanteil und Fasern als Ballaststoffe helfen, nicht nur die Symptomatik zu verbessern sondern auch die Blutzuckerkontrolle Diabetes Metab Syndr Obes. 2012;5:329-35. doi: 10.2147/DMSO.S31962.

Orale Diabetes-Therapie in der Praxis

Eine italienische Studie [12] zeigt, dass die Behandlung des Diabetes mit oralen Antidiabetika im Bereich zwischen 2200 und 2500 Euro jährlich kostet. Die beste Therapietreue bei Einfachmedikation mit um 70% wurde bei Glimepirid und Pioglitazon gefunden, bei Zweifachkombinationen der Kombination Metformin + Pioglitazon mit 75%. Unter den Monotherapien lag die Behandlung mit Pioglitazon am günstigsten. Die Zahl jährlicher Krankenhausaufenthalte war bei Patienten, die eine Zweifachtherapie bekamen, am geringsten (298 vs. 328 pro 1000 Patienten). Dies ergänzt Untersuchungen, wonach die Kombination von Pioglitazon plus Metformin für selektierte Patienten sowohl bezüglich Therapietreue als auch der Therapiekosten vorteilhaft zu sein scheint [13].

Die Ernährung der Mutter beeinflusst das Diabetesrisiko des Kindes

  • Hunger in der frühen Embryonalphase: In einem Übersichtsartikel [14] wird darauf hingewiesen, dass eine intrauterine Wachstumsverzögerung durch Hunger der Mutter das Risiko des Kindes erhöht, später an Diabetes zu erkranken. Es besteht eine Assoziation zwischen niedrigem Geburtsgewicht und späterem Diabetes Typ 2. Diese Zusammenhänge sind bereits früher diskutiert worden [15][16]. Zugrunde liegt eine „developmental plasticity“ durch epigenetische Veränderungen in der Aktivität einzelner Gene. Hunger in der frühen Embryonalphase ist mit einer Bereitschaft zur Bildung eines Diabetes mellitus assoziiert. Erklärt wird dies u. a. mit einer persistierend verminderten Methylierung des IGF2 (Insulin-like growth factor 2) [17]. Es wird angenommen, dass eine Weitergabe solch einer Diabetes-Veranlagung über Generationen durch gezielte therapeutische Intervention auf epigenetischer Ebene unterbunden werden kann Best Pract Res Clin Endocrinol Metab. 2012 Oct;26(5):569-80.
  • Mikro-RNA (miR) können den Glukosestoffwechsel beeinflussen. Mikro-RNA sind kleine RNA-Moleküle, die selber nicht translatiert werden, aber intrazellulär die Translation von mRNA regulieren. In Rattenmodellen wurde festgestellt, das bestimmte miR (nämlich miR-222, miR-27a, miR-195, miR-103 und miR-10b) bei der Entstehung des Diabetes Typ2 eine Rolle spielen [18]. Bei Erwachsenen, die mit zu niedrigem Gewicht geboren wurden und damit ein erhöhtes Diabetes-Risiko tragen (s.o.), wurde gefunden, dass miR-483-3p im Fettgewebe hoch reguliert ist. Es wird vermutet, dass Mangelernährung in der frühen fetalen und embryonalen Entwicklung zu anhaltend erhöhtem miR-483-3p führt, was zu einer Repression der Aktivität des Wachstums-/Differenzierungsfaktors 3 (growth/differentiation factor-3) und damit zu einer Begrenzung der Fettspeicherfähigkeit der Fettzellen, erhöhter Lipotoxizität und zur Insulinresistenz führt [19].

Diabetes verschlechtert die Prognose des Prostatakarzinoms

Diabetes scheint die Progression des Prostatakarzinoms zu beeinflussen. Patienten mit Zustand nach radikaler Prostatektomie wegen eines Prostatakarzinoms und vorbestehendem Diabetes weisen einen aggressiveren Verlauf mit einer verkürzten Zeit bis zur PSA-Verdopplung auf. [20].

Neonataler Diabetes

In einer großen Studie zu Diabetes bei Jugendlichen (SEARCH) fanden sich unter 15829 Patienten 39 mit einem „neonatalen Diabetes mellitus“ (NDM), d.h. einem Diabetes bereits innerhalb der ersten 6 Monate nach der Geburt. Bei 3 war der Diabetes vorübergehend und nach 18 Monaten nicht mehr nachweisbar; bei 35 war der Diabetes dauerhaft und wies das Bild eines Typ-1-Diabetes auf. Bei 7 von ihnen wurde eine genetische Analyse durchgeführt; bei 5 wurden Mutationen festgestellt (2 KCNJ11, 3 INS); dieser Typ ist damit in seiner Pathogenese von der des Typ-1-Diabetes verschieden; er wird als „permanenter neonataler Diabetes mellitus (PMDM) bezeichnet [21].

Hemmung des Cannabinoidrezeptors 1 verbessert die diabetische Nephropathie

Die Nieren der diabetischen db/db Maus (dort die Podozyten in den Glomerula) weisen eine Überexpression des Cannabinoidrezeptors 1 (CB1) auf. Eine Hemmung durch einen spezifischen Antagonisten kam es zu einer Verbesserung der Albuminurie und einem Rückgang der Entzündungsvorgänge sowie der Produktion profibrotsicher und proinflammatorischer Zytokine. Eine medikamentöse CB1-Blockade kann ein neuer Ansatz zur Prophylaxe und Therapie der diabetischen Nephropathie darstellen [22].

Bariatrische Operation bei Adipösen beugt Typ-2-Diabetes vor

Eine Schwedische Studie weist darauf hin, dass eine gewichtsreduzierende (bariatrische) Operation bei Adipösen deutlich effizienter als die üblichen Maßnahmen der Entwicklung eines Typ-2-Diabetes vorbeugt. Es wurden als operative Verfahren Banding (19%), „vertical banded“ Gastroplastie (69%) oder Magenbypass (12%) angewendet. In der Nachbeobachtungszeit (bis zu 15 Jahre) trat ein manifester Diabetes bei 110 von 1658 Patienten der Operationsgruppe und 392 von 1771 Patienten der Kontrollgruppe auf N Engl J Med. 2012 Aug 23;367(8):695-704.

Was ist die beste Therapie des Typ-2-Diabetes bei Jugendlichen?

In einer Studie werden verglichen eine Gruppe mit Metformin, eine Gruppe mit Metformin plus Rosiglitazon und eine Gruppe mit Metformin plus Veränderung des Lebensstils (lifestile intervention). Die Metformin-Gruppe erreichte eine dauerhafte gute Blutzuckereinstellung in etwa 50%, die Gruppe mit Metformin plus Rosiglitazon in etwa 60%. die Gruppe Metformin plus Lifestile-Intervention war tendenziell, aber nicht signifikant besser als die Metformin-Gruppe [23].

Prädiabetes bedeutet hohes Diabetesrisiko

In einer Zusammenfassung wird darauf hingewiesen, dass Prädiabetes bereits mit gleichzeitigem Vorkommen von Insulinresistenz und ß-Zell-Dysfunktion assoziiert ist, die schon beginnen bevor Veränderungen des Blutzuckers erkennbar sind. In diesem Stadium beginnen bereits erste Formen einer diabetischen Nephropathie, peripheren Neuropathie und Retinopathie. Etwa 5-10% der Menschen mit Prädiabetes entwickeln jährlich einen Diabetes; etwa gleich viel erreichen wieder Normoglykämie. Eine Änderung des Lebensstils (u.a. gesunde Ernährung, körperliche Bewegung) ist die Grundvoraussetzung für eine Diabetesvorbeugung; alleine dadurch kann das relative Diabetes-Risiko um 40-70% gesenkt werden [24]. Eine Studie in den USA zeigt, dass Prädiabetes ein hohes Risiko für die Entwicklung eines manifesten Diabetes bedeutet, und dass eine konsequente Umstellung des Lebensstils hilft, die Rate einer dauerhaften Normalisierung des Blutzuckers zu erhöhen [25].

Nutzt ein Screening auf Typ-2-Diabetes bei Patienten mit erhöhtem Risiko?

Eine große englische populationsbasierte Studie über 10 Jahre an 20184 Patienten im Alter von 40 – 69 Jahre mit einem (entsprechend einem Risiko-Score) hohen Risiko für einen bisher nicht diagnostizierten Diabetes, an der 33 Praxen in Ostengland teilnahmen, fragte nach dem Nutzen eines Diabetes-Screening bezüglich Mortalität. Ein Screening auf manifesten Diabetes führte nicht zu einer Reduktion der kardiovaskulären, der Diabetes-assoziierten oder durch Krebs bedingten Mortalität. Es wird vermutet, dass ein Screening auf Diabetes einen geringeren Nutzen hat als erwartet </ref>Lancet. 2012 Oct 3. pii: S0140-6736(12)61422-6. doi: 10.1016/S0140-6736(12)61422-6. [Epub ahead of print] </ref>. Schon zuvor hatte eine Studie über 5 Jahre aus Dänemark, den Niederlanden und England, gezeigt, dass eine frühe intensive Behandlung des Typ-2-Diabetes nur mit einem geringen, nicht signifikanten Anstieg von Herz-Kreislauf-Komplikationen und einer nicht signifikant veränderten Todesrate verbunden war [26].


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Verweise

Literatur

  1. ? Histol Histopathol. 2012 Dec;27(12):1589-98
  2. ? Indian J Biochem Biophys. 2012 Feb;49(1):55-62
  3. ? J Food Sci. 2012 Oct 11. doi: 10.1111/j.1750-3841.2012.02950.x.
  4. ? PLoS One. 2012;7(10):e46720. doi: 10.1371/journal.pone.0046720. Epub 2012 Oct 3.
  5. ? Monastiriotis C, et al. Angiology. 2012 Jul 23. [Epub ahead of print]
  6. ? Clin Biochem. 2007 Oct;40(15):1150-6
  7. ? Exp Diabetes Res. 2012;2012:210821. doi: 10.1155/2012/210821
  8. ? Chem Biol Interact. 2011 Jul 15;192(3):233-42.
  9. ? N Engl J Med. 1993 Sep 30; 329(14):977-86
  10. ? N Engl J Med. 2005 Dec 22;353(25):2643-5
  11. ? PLoS Med. 2012 Oct;9(10):e1001321. doi: 10.1371/journal.pmed.1001321
  12. ? Patient Prefer Adherence. 2012;6:653-61. doi: 10.2147/PPA.S33968
  13. ? Clin Ther. 2011 Sep;33(9):1281-8
  14. ? Best Pract Res Clin Endocrinol Metab. 2012 Oct;26(5):569-80
  15. ? Trends Endocrinol Metab. 2010 Apr;21(4):223-9
  16. ? N Engl J Med. 2008 Jul 3;359(1):61-73
  17. ? Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A 2008;. 105, 17046–17049
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  20. ? Oh JJ et al. Int Urol Nephrol. 2012 Sep 29. [Epub ahead of print]
  21. ? Shankar RK et al Pediatr Diabetes. 2012 Oct 10. doi: 10.1111/pedi.12003.
  22. ? Endocrinology. 2012 Mar;153(3):1387-96
  23. ? N Engl J Med. 2012 Jun 14;366(24):2247-56
  24. ? Lancet. 2012 Jun 16;379(9833):2279-90
  25. ? Lancet. 2012 Jun 16;379(9833):2243-51.
  26. ? Lancet. 2012 Oct 3. pii: S0140-6736(12)61422-6. doi: 10.1016/S0140-6736(12)61422-6. [Epub ahead of print]

 


Autor der Seite ist Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (siehe Impressum).