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Ödeme

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[bearbeiten] Definition

Ödeme sind übermäßige Wassereinlagerungen in Haut und Bindegewebe. Klinisch ist die Dellenbildung bei Druck mit dem Finger auf die geschwollene Haut diagnoseweisend. Meist beginnt die Wassereinlagerung in den Füßen und Knöcheln; sie steigt mit dem Schweregrad über den Unterschenkel zum Oberschenkel auf. Wenn sie auch den Rumpf erreicht, wird von Anasarka gesprochen.

[bearbeiten] Einteilung und Differentialdiagnosen

[bearbeiten] Ödeme mit Anlage zur Generalisierung

[bearbeiten] Primär lokalisierte Ödeme

  • entzündliche Ödeme
  • Ödeme bei allergischer Reaktionen
  • Ödeme durch Insektenstiche
  • hereditäres Angioödem bei C1-Esteraseinhibitormangel (Quincke-Ödem)
  • Lymphödem bei Abflussstörung der Lymphe z. B. nach Exstirpation von Lymphknoten im Lymphabflussgebiet
  • Lungenödem bei Linksherzinsuffizienz

[bearbeiten] Therapie

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Meist gehören bei Ödemen an abhängigen Partien und generalisierten Ödemen eine Restriktion der Trinkmenge (z. B. auf 1,2 - 1,5 l/Tag) und der Kochsalzzufuhr sowie Diuretika hinzu.

[bearbeiten] Verweise





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  Diese Seite wurde zuletzt am 20. Dezember 2009 um 14:54 Uhr geändert.  


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